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Donauturm-Erlebnis

Besuchen Sie Wiens höchstes Wahrzeichen mit einem Eintrittsticket für den Donauturm. Fahren Sie mit Hochgeschwindigkeitsaufzügen zu den Panorama-Aussichtsplattformen in über 150 Metern Höhe und genießen Sie atemberaubende Ausblicke auf die Donau, das Wiener Stadtbild und die fernen Alpen. Ein Muss für Fotografen und Skyline-Liebhaber.

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Wann öffnet der Donauturm?

Der Donauturm ist in der Regel von 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet, wobei die letzte Fahrt mit dem Aufzug zu den Aussichtsplattformen etwa um 21:15 Uhr stattfindet. Die Öffnungszeiten können jedoch aufgrund von Wetterbedingungen, Wartungsarbeiten oder Sonderveranstaltungen variieren, daher wird empfohlen, vor Ihrem Besuch den aktuellen Fahrplan zu prüfen.

Wo befindet sich der Donauturm?

Der Donauturm steht im Herzen des Donauparks, einer großen Grünanlage im 22. Bezirk Wiens, Donaustadt. Die Adresse lautet Donauturmplatz 1, 1220 Wien, Österreich. Umgeben von gestalteten Gärten und Spazierwegen ist er leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Besucher können die U-Bahn-Linie U1 (Kaisermühlen VIC oder Alte Donau) oder U6 (Neue Donau) nehmen, dann in den Bus 20A umsteigen und an der Haltestelle „Donauturm“ aussteigen. Von der Bushaltestelle führt ein kurzer Spaziergang durch den Donaupark direkt zum Fuß des Turms.

Wie lange dauert ein Besuch und wann ist die beste Zeit?

Die meisten Gäste verbringen 60–90 Minuten am Donauturm, was Zeit lässt, den Hochgeschwindigkeitsaufzug zu fahren, die Aussicht sowohl von der Freiluft- als auch von der verglasten Aussichtsplattform zu genießen und sich optional im Drehcafé oder -restaurant zu entspannen. Für Fotografen und Skyline-Liebhaber bietet der späte Nachmittag bis zum Sonnenuntergang spektakuläre Lichtverhältnisse und wechselnde Ausblicke, während Besuche am Abend Wien beleuchtet gegen den Nachthimmel zeigen.

Frühmorgens ist es in der Regel weniger überfüllt, wodurch das Erlebnis ruhiger wird.

Geschichte des Donauturms

Bau und Einweihung

Der Donauturm wurde zwischen 1962 und 1964 im Rahmen der Wiener Internationalen Gartenschau erbaut, entworfen vom Architekten Hannes Lintl. Mit einer Höhe von 252 Metern war er, und ist es noch immer, das höchste Bauwerk Österreichs und dient sowohl als Aussichtspunkt als auch als Symbol für Wiens Nachkriegsmoderne.

Vom Wahrzeichen zur Touristenattraktion

Anfangs als Ingenieursleistung gefeiert, wurde der Turm schnell zu einem beliebten Ziel für Einheimische und Besucher. Seine Hochgeschwindigkeitsaufzüge, Panoramadecks und das einzigartige Drehrestaurant boten eine neue Möglichkeit, die Skyline der Stadt und die umliegenden Landschaften zu erleben.

Renovierungen und Modernisierung

Im Laufe der Jahrzehnte hat der Turm mehrere Aufrüstungen erfahren, darunter modernisierte Aufzüge, Sicherheitsverbesserungen und Innensanierungen zur Verbesserung des Besucherkomforts. Seine Aussichtsbereiche verfügen jetzt über Glasfronten für ungehinderte Ausblicke und interaktive digitale Displays, die Wiens Wahrzeichen hervorheben.

Was können Sie im Donauturm sehen?

Sobald man drinnen ist, werden Besucher in weniger als 35 Sekunden mit Hochgeschwindigkeitsaufzügen zu den Aussichtsebenen — die sich zwischen 150 und 155 Metern über dem Boden befinden — gebracht. Die geschlossene Aussichtsplattform bietet klimatisierten Komfort mit bodentiefen Fenstern, während die Freiluftterrasse eine direkte, aufregende Verbindung zu den Elementen bietet.

Von hier erstreckt sich das 360°-Panorama über die Donau, den Wienerwald, das Stadtzentrum und bei klarem Wetter bis zum Schneeberg und zu den fernen Alpen.

Zweck des Donauturms im Laufe der Zeit

Ursprünglich als Mittelpunkt einer Gartenausstellung konzipiert, entwickelte sich der Danube Tower zu einer ganzjährigen Attraktion und zu einem dauerhaften Symbol Wiens architektonischer Ambitionen. Neben dem Angebot malerischer Ausblicke dient er als kultureller Bezugspunkt, als Gastronomiebetrieb mit sich drehenden Panoramen und als Ziel für saisonale Veranstaltungen wie Lichtshows und feiertagsbezogene Aktivitäten.

Was sollten Sie wissen, bevor Sie den Danube Tower besuchen?

  • Der Turm ist vollständig rollstuhlgerecht, einschließlich Aufzügen und Aussichtsbereichen.
  • Witterungsbedingungen können die Sicht und den Zugang zu offenen Außendecks beeinträchtigen.
  • Fotografieren ist erwünscht—bringen Sie für die besten Aufnahmen eine Kamera oder ein Smartphone mit.
  • Haustiere sind nicht gestattet, ausgenommen zertifizierte Assistenztiere.
  • Große Taschen, mitgebrachte Speisen und Getränke sind im Inneren nicht gestattet.
  • Der Besuch des rotierenden Cafés oder Restaurants ist optional und nicht im Standardeintritt enthalten.
  • Tragen Sie wettergerechte Kleidung, besonders wenn Sie die Außenterrasse besuchen.

Häufig gestellte Fragen
über Donauturm-Erlebnis

Wie lange dauert ein Besuch des Donauturms?

Die meisten Besucher verbringen zwischen 60 und 90 Minuten beim Erkunden des Donauturms. Dies beinhaltet die Zeit, mit dem Hochgeschwindigkeitsaufzug zu fahren, die Aussicht von den geschlossenen und offenen Aussichtsplattformen zu genießen und sich, falls gewünscht, im drehenden Café oder Restaurant zu entspannen.

Wie hoch ist der Donauturm in Wien?

Der Donauturm ist 252 Meter hoch und damit das höchste Bauwerk in Österreich. Seine Aussichtsplattformen befinden sich bei etwa 150–155 Metern und bieten an klaren Tagen einen Panoramablick auf Wien, die Donau, den Wienerwald und sogar die Alpen.

Ist der Danube Tower für Rollstuhlfahrer zugänglich?

Ja, der Danube Tower ist vollständig rollstuhlgerecht. Schnelle Aufzüge, breite Wege und stufenfreie Aussichtsbereiche ermöglichen es Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen, das Erlebnis zu genießen.

Wie gelangt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Donauturm?

Nehmen Sie die U-Bahn-Linie U1 bis Kaisermühlen VIC oder Alte Donau oder die Linie U6 bis Neue Donau. Steigen Sie dort in den Bus 20A um und steigen Sie an der Haltestelle „Donauturm“ aus. Von dort ist es ein kurzer Fußweg durch den Donaupark bis zum Turmeingang.

Wann ist die beste Zeit, den Donauturm für die Aussicht zu besuchen?

Die beste Zeit für einen Besuch ist am späten Nachmittag bis zum Sonnenuntergang, wenn das goldene Licht die Skyline der Stadt verwandelt. Abendbesuche sind ebenfalls beliebt, um Wien bei Nacht beleuchtet zu sehen, während die Morgen tendenziell ruhiger und weniger besucht sind.

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